Ziele

Die Unternehmensziele der Genossenschaft

Wir streben an:

Allgemeine Ziele
  • Die Sicherung der Marktposition insbesondere der niedergelassenen Vertragsärzte gegenüber medizinischen Leistungsanbietern durch qualitative und wirtschaftliche Kooperation und durch Verhandlungskooperation
  • Die Unterstützung der privatärztlichen Tätigkeit ihrer Mitglieder
  • Die Veranstaltung von medizinischen Seminaren und Schulungen für Patienten der Mitglieder
  • Die Nutzung von Rationalisierungseffekten z.B. durch die Bildung von Einkaufsgemeinschaften, Geräte- und Laborgemeinschaften
  • Die Erbringung sonstiger Dienstleistungen sowie die Unterstützung der sonstigen wirtschaftlichen Zwecke ihrer Mitglieder
  • Das Marketing für ihre Mitglieder
Konkrete Ausgestaltung des Förderzwecks

Die Ziele sollen zunächst durch die folgenden 3 Geschäftsbereiche erreicht werden:

  • Einkaufskooperation mit der Firma Strätz FN GmbH
  • Veranstaltung von Patientenschulungen
  • Koordination von IGeL-Leistungen

Bei erfolgreicher Umsetzung dieser Ziele ist eine stetige Erweiterung des Leistungsangebots für die Mitglieder geplant.

Mit der Erwirtschaftung von Überschüssen ergibt sich eine weitere Förderung der Mitglieder durch die genossenschaftliche Rückvergütung.

Einkaufsoperationen

Die Einkaufskooperation mit der Firma Strätz FN GmbH hat für die Mitglieder der Genossenschaft die folgenden Vorteile:

    • Sehr guter Service (Lieferbedingungen, Leihgeräte)
    • Günstige Abwicklung der Med-GV (Rabatt von 10% auf den Hauspreis)
    • Weitere besondere Verträge für Fachgruppen (z.B. Röntgen, Impfstoffe) können abgeschlossen werden
    • Schulungsmaßnahmen für Arzthelferinnen
    • Günstige Zahlungsbedingungen (2% Skonto bei Überweisung innerhalb von 7 Tagen; 3% Skonto bei Bankeinzug)
    • Spezielles Artikelsortiment zu reduziertem Preisniveau (250 Artikel, die von Ärzten der Genossen-schaft ausgewählt werden)
    • Bonus auf Umsätze der Praxis mit der Firma Strätz FN GmbH in folgendem Umfang:

Weitere individuelle Vereinbarungen von speziellen Sonderkonditionen für Mitglieder sind möglich. Die Abwicklung der Einkaufskooperation erfolgt für die Mitglieder und die Genossenschaft mit geringstem Verwaltungs- aufwand. Mit dem Nachweis der Mitgliedschaft in der Genossenschaft werden die Einkaufskonditionen der Fa. Strätz FN GmbH auf die o.g. Bonifikationen umgestellt. Bestell-, Liefer- und Zahlungsabwicklung bleibt unverändert. Gegenüber der Genossenschaft rechnet die Fa. Strätz FN GmbH vierteljährlich ab. Die Genossenschaft erhält Boni.

Patientenschulung

Die Genossenschaft veranstaltet Schulungsprogramme für Patienten der Mitglieder. Diese sollen einerseits das Leistungsangebot des Arztes verbessern und andererseits die Arzt-Patienten-Bindung erhöhen. Der vermittelnde Arzt ist in das Patientenschulungsprogramm integriert indem er sowohl für die Indikationsstellung als auch für die Betreuung während der Schulung sorgt. Dies führt für das vermittelnde Mitglied zu Honorareinnahmen aus der Beteiligung an den Patientenschulungsprogrammen.

Koordination von IGeL-Leistungen der Mitglieder

DieDie Genossenschaft baut eine Koordinationszentrale für IGeL-Leistungen der angeschlossenen Mitglieder auf. Durch die Vielzahl von Ärzten mit unterschiedlichen Tätigkeitsschwerpunkten kann die Genossenschaft als Netzwerk fungieren und zu einer deutlich erhöhten Nachfrage nach speziellen IGeL-Leistungen führen. Um eine verbesserte Versorgung für den Patienten zu erreichen, werden die über die Genossenschaft koordinierten IGeL-Leistungen nur in Kooperation zwischen dem zuweisenden und dem behandelnden Arzt abgewickelt. Zur Qualitätssicherung der IGeL-Leistungen der teilnehmenden Mitglieder, veranlassen die behandelnden Ärzte eine Evaluation ihrer erbrachten Leistung durch die Genossenschaft. Mit den dazu notwendigen Gutachten werden von der Genossenschaft geeignete Mitglieder beauftragt. I.d.R. ist dies der zuweisende Arzt.

Patientenschulung

Die Genossenschaft veranstaltet Schulungsprogramme für Patienten der Mitglieder. Diese sollen einerseits das Leistungsangebot des Arztes verbessern und andererseits die Arzt-Patienten-Bindung erhöhen. Der vermittelnde Arzt ist in das Patientenschulungsprogramm integriert indem er sowohl für die Indikationsstellung als auch für die Betreuung während der Schulung sorgt. Dies führt für das vermittelnde Mitglied zu Honorareinnahmen aus der Beteiligung an den Patientenschulungsprogrammen.

Rückvergütung

Mit der Erzielung von Überschüssen durch die Genossenschaft ergibt sich die Möglichkeit einer Rückvergütung an die beteiligten Mitglieder.

Diese Rückvergütung könnte auf Basis des mit dem Lieferanten erzielten Jahresumsatzes und der aktiven Teilnahme an Schulungs-und IGeL-Leistungen ermittelt werden.