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Was gibt es neues?

Ein würdiges und selbstbestimmtes Leben für Intensivpflegebedürftige

Pflegedienst IPT startet mit „Gepflegtem Wohnen“ in Stadt und Landkreis Würzburg

 

Mit der Unterstützung des Ärztenetzwerks Mainfranken geht die IPT – Intensivpflegeteam GmbH ab sofort an den Start und bietet mit dem „Gepflegten Wohnen“ ein innovatives Konzept der ambulanten Versorgung von intensivpflegebedürftigen Menschen in der Stadt und im Landkreis Würzburg an.

Aufgrund des demografischen Wandels wird die Anzahl der Pflegebedürftigen in den kommenden Jahren deutlich zunehmen. „Gepflegtes Wohnen“ wird aktiv dazu beitragen, einen hohen umfassenden Pflegestandard zu erhalten. Mit ärztlich geführten Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige, die aufgrund eines Lebensereignisses oder einer Erkrankung intensiver Pflege rund um die Uhr bedürfen, soll schwerst erkrankten Menschen eine Verbesserung ihrer aktuellen Situation ermöglicht werden. „Unser Ziel ist es, unseren Klienten ein selbstbestimmtes und würdiges Leben zu ermöglichen“, erklärt der Pflegedienstleiter Bernd Winterlich.

„Wir wollen der freundlichste und professionellste Pflegedienst werden“, so das Ziel der IPT und erster Punkt des Leitbildes. Erreicht werden soll das durch das Konzept der IPT, das auf zwei Säulen basiert, sagen die Geschäftsführer Dipl. Psych. Gabriele Schuster und Dr. med. Tim Stelzer. Säule eins ist die fürsorgliche und ganzheitliche Pflege, die sich stets nach den Interessen und Bedürfnissen der intensivpflegebedürftigen Menschen richtet. Gewährleisten kann das die IPT mit dem Ärztenetzwerk Mainfranken als Gesellschafter. Die ärztliche Genossenschaft mit 47 Mitgliedern besteht aus Hausärzten, Fachärzten, Therapeuten und Dienstleistern im Gesundheitswesen in der Region Mainfranken. „Die ärztliche Versorgung unserer Kunden wird bei uns umfangreich und gesichert sein, denn das Ärztenetzwerk mit seinen Haus- und Fachärzten steht hinter uns. Das ist ein sehr großes Plus und garantiert eine professionelle und umfassende Versorgung der Pflegebedürftigen“, erklärt Winterlich.

Die zweite Säule, auf der das Konzept der IPT beruht, ist, dass den Pflegekräften ein Arbeitsumfeld geboten wird, in dem sie sich wohlfühlen, sich weiterentwickeln können und aktives Mitglied des Teams sind. „Flache Hierarchien und Kommunikation auf Augenhöhe sind uns sehr wichtig“, erklärt der Geschäftsführer Dr. med. Tim Stelzer.

Gegründet wurde die IPT – Intensivpflegeteam GmbH mit Sitz in Würzburg im März 2016. Gesellschafter sind die Ärztenetzwerk Mainfranken e.G. mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Dipl. Psych. Gabriele Schuster und Dr. med. Tim Stelzer.

 

Geplante Satzungsänderung der ÄNW e.G.

Hier finden Sie die geplanten Änderungen zur Satzung der ÄNW e.G.
Diese stehen hier zum Download hier .

 

ÄNW goes China:

In der Woche vom 27.10. bis 30.10.2014 organisierte die ÄNW e.G. einen intensiven Austausch zwischen verschiedenen Partnern in der Region Mainfranken und Umgebung und einer chinesischen Delegation aus dem Jing-Jiang-Krankenhaus bei Shanghai.

 

Behandlung und Sekundärprävention tiefer Venenthrombosen und Lungenembolien

Am 15.10.2014 versandte die ÄNW e.G. einen Newsletter zur Behandlung und Sekundärprävention tiefer Venenthrombosen und Lungenembolien. Weitere Newsletter sind bereits in Planung.

 

Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Demenz: Ein Thema der ÄNW e.G.

In den vergangenen Monaten führten Vertreter der ÄNW e.G. intensive Gespräche mit verschiedenen Partnern aus der Region Würzburg und einer Hochschule. Inhalt der Gespräche waren konkrete Überlegungen, wie die Versorgung demenzkranker Menschen und ihrer Angehörigen verbessert werden könnte.

Wir werden weiter berichten.

Seminar „Die ‚unendliche Geschichte‘ : Problemfeld ADHS – wenig bekannte Komor-biditäten und die Schwierigkeiten bei der Transition“

Am 22.10.2014 organisierte die ÄNW e.G. unter der Leitung von Herrn Dr.
Schleupner ein Seminar zum Thema „ADHS“. Gerne finden Sie hier die Einladung zum Seminar.

Die Idee

Willkommen auf der Startseite des Ärztenetzwerk Mainfranken e.G.

Einführung

Die Genossenschaft will ihren Mitgliedern, die ausschließlich aus dem medizinischen Bereich kommen, durch zunächst 3 Geschäftsbereiche..

Einkaufskooperation, Patientenschulung, Koordination von IGeL-Leistungen

..Hilfestellungen und Unterstützung bieten. Der Geschäftsbetrieb wird von den Vorständen geführt, die sich dazu ausschließlich auftrags- und projektbezogener Fremdleistungen bedienen. Der Break-even-Point soll im 2. Jahr erreicht werden. Das Marketing erfolgt i.W. durch die Gesellschafter. Da die Gesellschaft keine Investitionen benötigt und ihre Fixkosten minimiert, wird das Geschäftsrisiko gering gehalten.

Die Geschäftsidee

Niedergelassene Ärzte aus Würzburg und Umgebung schließen sich zu einer Genossenschaft zusammen, um eine wirtschaftliche Selbsthilfe ihrer Mitglieder und die Verbesserung der medizinischen Versorgung zu erreichen. Der Zusammenschluss soll eine gemeinschaftliche Reaktion der Ärzte auf die Herausforderungen sein, die sich aus der Neuorientierung des Gesundheitswesens ergeben.

Die Genossenschaft geht auf Initiative des Praxisnetz – Würzburg und Umgebung e.V. hervor und kann somit auf ein Mitgliederpotential des Vereins von ca. 120 Ärzten zurückgreifen.

Mit dem Zusammenschluss der Ärzte kann durch das gemeinsame Anbieten von Patientenschulungen eine Erweiterung des Leistungsangebots des einzelnen Arztes erreicht werden. Besondere Leistungsangebote zur integrierten Versorgung können durch die Zusammenarbeit einer Vielzahl von Ärzten entwickelt und in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung den Krankenkassen angeboten werden. Darüber hinaus kann durch gemeinsamen Einkauf eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit erzielt werden.

Ziele

Die Unternehmensziele der Genossenschaft

Wir streben an:

Allgemeine Ziele
  • Die Sicherung der Marktposition insbesondere der niedergelassenen Vertragsärzte gegenüber medizinischen Leistungsanbietern durch qualitative und wirtschaftliche Kooperation und durch Verhandlungskooperation
  • Die Unterstützung der privatärztlichen Tätigkeit ihrer Mitglieder
  • Die Veranstaltung von medizinischen Seminaren und Schulungen für Patienten der Mitglieder
  • Die Nutzung von Rationalisierungseffekten z.B. durch die Bildung von Einkaufsgemeinschaften, Geräte- und Laborgemeinschaften
  • Die Erbringung sonstiger Dienstleistungen sowie die Unterstützung der sonstigen wirtschaftlichen Zwecke ihrer Mitglieder
  • Das Marketing für ihre Mitglieder
Konkrete Ausgestaltung des Förderzwecks

Die Ziele sollen zunächst durch die folgenden 3 Geschäftsbereiche erreicht werden:

  • Einkaufskooperation mit der Firma Strätz FN GmbH
  • Veranstaltung von Patientenschulungen
  • Koordination von IGeL-Leistungen

Bei erfolgreicher Umsetzung dieser Ziele ist eine stetige Erweiterung des Leistungsangebots für die Mitglieder geplant.

Mit der Erwirtschaftung von Überschüssen ergibt sich eine weitere Förderung der Mitglieder durch die genossenschaftliche Rückvergütung.

Einkaufsoperationen

Die Einkaufskooperation mit der Firma Strätz FN GmbH hat für die Mitglieder der Genossenschaft die folgenden Vorteile:

    • Sehr guter Service (Lieferbedingungen, Leihgeräte)
    • Günstige Abwicklung der Med-GV (Rabatt von 10% auf den Hauspreis)
    • Weitere besondere Verträge für Fachgruppen (z.B. Röntgen, Impfstoffe) können abgeschlossen werden
    • Schulungsmaßnahmen für Arzthelferinnen
    • Günstige Zahlungsbedingungen (2% Skonto bei Überweisung innerhalb von 7 Tagen; 3% Skonto bei Bankeinzug)
    • Spezielles Artikelsortiment zu reduziertem Preisniveau (250 Artikel, die von Ärzten der Genossen-schaft ausgewählt werden)
    • Bonus auf Umsätze der Praxis mit der Firma Strätz FN GmbH in folgendem Umfang:

Weitere individuelle Vereinbarungen von speziellen Sonderkonditionen für Mitglieder sind möglich. Die Abwicklung der Einkaufskooperation erfolgt für die Mitglieder und die Genossenschaft mit geringstem Verwaltungs- aufwand. Mit dem Nachweis der Mitgliedschaft in der Genossenschaft werden die Einkaufskonditionen der Fa. Strätz FN GmbH auf die o.g. Bonifikationen umgestellt. Bestell-, Liefer- und Zahlungsabwicklung bleibt unverändert. Gegenüber der Genossenschaft rechnet die Fa. Strätz FN GmbH vierteljährlich ab. Die Genossenschaft erhält Boni.

Patientenschulung

Die Genossenschaft veranstaltet Schulungsprogramme für Patienten der Mitglieder. Diese sollen einerseits das Leistungsangebot des Arztes verbessern und andererseits die Arzt-Patienten-Bindung erhöhen. Der vermittelnde Arzt ist in das Patientenschulungsprogramm integriert indem er sowohl für die Indikationsstellung als auch für die Betreuung während der Schulung sorgt. Dies führt für das vermittelnde Mitglied zu Honorareinnahmen aus der Beteiligung an den Patientenschulungsprogrammen.

Koordination von IGeL-Leistungen der Mitglieder

DieDie Genossenschaft baut eine Koordinationszentrale für IGeL-Leistungen der angeschlossenen Mitglieder auf. Durch die Vielzahl von Ärzten mit unterschiedlichen Tätigkeitsschwerpunkten kann die Genossenschaft als Netzwerk fungieren und zu einer deutlich erhöhten Nachfrage nach speziellen IGeL-Leistungen führen. Um eine verbesserte Versorgung für den Patienten zu erreichen, werden die über die Genossenschaft koordinierten IGeL-Leistungen nur in Kooperation zwischen dem zuweisenden und dem behandelnden Arzt abgewickelt. Zur Qualitätssicherung der IGeL-Leistungen der teilnehmenden Mitglieder, veranlassen die behandelnden Ärzte eine Evaluation ihrer erbrachten Leistung durch die Genossenschaft. Mit den dazu notwendigen Gutachten werden von der Genossenschaft geeignete Mitglieder beauftragt. I.d.R. ist dies der zuweisende Arzt.

Patientenschulung

Die Genossenschaft veranstaltet Schulungsprogramme für Patienten der Mitglieder. Diese sollen einerseits das Leistungsangebot des Arztes verbessern und andererseits die Arzt-Patienten-Bindung erhöhen. Der vermittelnde Arzt ist in das Patientenschulungsprogramm integriert indem er sowohl für die Indikationsstellung als auch für die Betreuung während der Schulung sorgt. Dies führt für das vermittelnde Mitglied zu Honorareinnahmen aus der Beteiligung an den Patientenschulungsprogrammen.

Rückvergütung

Mit der Erzielung von Überschüssen durch die Genossenschaft ergibt sich die Möglichkeit einer Rückvergütung an die beteiligten Mitglieder.

Diese Rückvergütung könnte auf Basis des mit dem Lieferanten erzielten Jahresumsatzes und der aktiven Teilnahme an Schulungs-und IGeL-Leistungen ermittelt werden.

Programme

Die Arbeitsergebnisse des Ärztenetzwerk Mainfranken e.G.

Folgende Programme werden im Rahmen der Genossenschaft angeboten

5.Programm

Hildesheimer Gesundheitstraining – Gibt es eine Krebskrankheit zu Überwinden und ihre Gesundheit zu stabilisiern?
›Info-Blatt
6.Programm

Biofeedback & Biofeedback – Anti-burn-out-programm
›Interesse geweckt? – Anti-burn-out-programm

Netzwerk

Netz

Die Organisation des Ärztenetzwerk Mainfranken e.G.

Das Unternehmerteam

Den Vorstand bilden:

  • Herr Dr. R. Schleupner
  • Herr Dr. M. Kreienkamp
  • Herr Dr. T. Stelzer
Im Aufsichtsrat sitzen:

  • Herr Dr. H. Poimann, Aufsichtsratvorsitzender
  • Herr Dr. J. Zimmermann, stellv. Aufsichtsratvorsitzender
  • Frau G. Geier
  • Herr T. Neundörfer
Die Gründung der Genossenschaft erfolgte durch die folgenden acht Personen:

  • Herr Dr. Weth
  • Herr Dr. Giffel
  • Frau Seissiger
  • Herr Dr. Ulsamer
  • Herr Dr. Poimann
  • Herr Hausmann
  • Herr Dr. Zimmermann

Nach Gründung soll die Mitgliederzahl der Genossenschaft auf mind. 100 Mitglieder steigen.

Partner

Willkommen auf der Partnerseite des Ärztenetzwerk Mainfranken e.G.

Links zu unseren Partnern

Athene Akademie
Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen

athene akademie GmbH
Traubengasse 15
97072 Würzburg
Tel.: 0931-20 555 26
Fax: 0931-20 555 25

WWW: www.athene-qm.de

Ambulantes Schulungszentrum Würzburg

Ambulantes Schulungszentrum Würzburg
Mönchbergstr. 27 (ehemalige Kinderklinik am Mönchberg)
D-97074 Würzburg
Tel.: 0931 / 78 01 08 50
Fax: 0931 / 78 01 08 49
WWW: www.schulung-wuerzburg.de
E-Mail: zentrum(@)schulung-wuerzburg.de

 

STRAETZ FN

STRAETZ FN
Medizintechnik GmbH
Röntgenstr. 14
D-97230 Estenfeld
Tel.: 09305 / 90 63 – 0
Fax: 09305 / 90 63 – 33
WWWW: www.straetz-fn.de
E-Mail:straetz(@)straetz-fn.de

apoplex medical technologies GmbH

apoplex medical technologies GmbH
Delaware Avenue 1-3
D-66953 Pirmasens
Tel.: 06331/698998-10
Fax: 06331/698998-19
WWW: www.apoplexmedical.com
E-Mail: info@apoplexmedical.com

 

Schlaganfallprävention

Schlaganfallprävention. Informationen des Ärztenetzwerkes

Welche Ärzte des Ärztenetzwerks Mainfranken bieten SRAdoc an?

Hier finden Sie die Liste, der aktuell beteiligten Praxen: ›PDF Download

 

Wussten Sie schon, dass….:

  • Vorhofflimmern der gefährlichste einzelne Risikofaktor für Schlaganfall und vaskuläre Demenz ist?
  • 25-30 Prozent aller Schlaganfälle auf Vorhofflimmern zurückzuführen sind?
  • einige zehntausend Schlaganfälle allein in Deutschland zu verhindern wären, wenn man Vorhofflimmern rechtzeitig erkennen würde?
  • selbst kurze Episoden von Vorhofflimmern die Bildung von Blutgerinnseln zur Folge haben können?
  • Herzrhythmusstörungen auch ein Hinweis auf ein Herzinfarktrisiko sein können?

Was können Sie tun?

Reduzieren Sie Ihr Schlaganfallrisiko durch frühes Erkennen von Herzrhythmusstörungen. Das SRAdoc-Verfahren hilft Ihnen dabei – nach nur einer Stunde haben Sie Gewissheit und können sich sicherer fühlen.

SRAdoc – was ist das?

Der normale Herzschlag ist nicht starr, sondern zeigt eine Veränderung von Schlag zu Schlag. Abweichungen davon können Hinweise auf Vorhofflimmern enthalten. SRAdoc, ein neues mathematisches Analyseverfahren, berechnet daraus ein Risiko für Vorhofflimmern. Diese Berechnung ist auch ohne das Vorhandensein einer Vorhofflimmerepisode möglich. Eine solche Analyse ist mit den herkömmlichen Methoden des Ruhe-EKG’s bzw. Langzeit-EKG’s nicht möglich. Dort lässt sich Vorhofflimmern nur finden, wenn zufällig ein Flimmerereignis in der EKG Aufzeichnung vorhanden ist.

SRAdoc – eine Stunde Ihrer Zeit, die sich lohnt!

Für eine SRAdoc-Untersuchung werden die Daten einer einstündigen EKG-Aufzeichnung benötigt. Binnen weniger Minuten liegt Ihrem Arzt das Ergebnis der vollautomatisierten Analyse vom SRA-Server vor. Gegebenenfalls kann er jetzt die nötigen Schritte einleiten. Während man mit einem herkömmlichen Ruhe-EKG nur zufällig Vorhofflimmern findet, lässt sich mit dem SRAdoc-Verfahren die Trefferquote deutlich erhöhen.

SRAdoc – Check-Up für alle

  • Privatversicherungen erstatten die Kosten.
  • Die KKH-Allianz übernimmt die Kosten der Untersuchung im Rahmen ihrer Präventionsprogramme zur Vermeidung von Schlaganfällen.
  • Übernimmt Ihre Kasse nicht die Kosten für die Untersuchung, können Sie SRAdoc als Selbstzahlerleistung in Anspruch nehmen. Die Kosten belaufen sich dabei auf 59,66€, können allerdings je nach Praxis abweichen.

SRAdoc – Weitere Informationen zum Download